﻿Parallelwelten
GPU-Programmierung mit OpenCL
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c't 26/14, S. 160 (hos)

Parallelwelten - Die Quelltexte des im Artikel vorgestellten Beispielprogramms.
                 Besitzer von Visual Studio 2013 können einfach die Datei
                 Parallelwelten.sln öffnen, Eclipse-Anwender den Ordner als
                 Workspace-Folder benutzen.

Die Projektdateien für beide IDEs setzen voraus, dass die Umgebungsvariablen
CUDA_PATH und OPENCV_DIR korrekt gesetzt sind (siehe Artikel). Zur Sicherheit
gibt es in den Unterodnern src aller Projekte aber auch noch CMakeLists.txt-
Dateien für das Tool CMake (http://www.cmake.org/), die die korrekten
Bibliothekspfade für Ihre Entwicklungsumgebung herausfinden. Damit das
Einbinden von OpenCL klappt, müssen Sie mindestens Version 3.1 von CMake
verwenden; die war bei Redaktionsschluss noch im Status "Release Candidate",
funktionierte aber bei unseren Versuchen einwandfrei. Achtung: Visual-Studio-
Anwender sollten die in diesem Archiv enthaltenen .vcxproj- und
.vcxproj.filters-Dateien löschen, bevor sie CMake laufen lassen.
