INSTALLATION AUF DEM CLIENT

Das Perl-Skript twitterbak.pl sollte problemlos auf allen Plattformen laufen, fr die es einen Perl-Interpreter gibt, mglichst Perl 5.8.6 oder neuer.

twitterbak.pl bentigt folgende Perl-Module:

- Config::IniFiles
- Crypt::SSLeay
- Cwd
- DateTime
- DateTime::Format::Strptime
- DBI
- Error
- Getopt::Long
- HTML::Entities
- Image::Magick
- JSON
- LWP
- URI::Escape

Sie sind gegebenenfalls mit dem Perl Package Manager (bei ActivePerl), dem distributionsspezifischen Paketmanager (Linux) oder  wenn das nicht zum Erfolg fhrt  dem Perl-eigenen Kommandozeilen-Werkzeug cpan einzuspielen.

Um zum Beispiel das Modul DateTime::Format::Strptime nachzuinstallieren, tippt man auf der Kommandozeile

	cpan DateTime::Format::Strptime

Je nach Perl-Version kann es sein, dass cpan fr einige Module einen C-Compiler bentigt. Unter Linux ist einer in der Regel Bestandteil der Distribution. Windows-Nutzer greifen zur kostenlosen Visual C++ 2008 Express Edition (oder neuer). cpan ist in der Visual-Studio-Eingabeaufforderung auszufhren.

Unter Windows spielt man das Modul Image::Magick am einfachsten durch Starten der ImageMagick-Binary-Release ein (http://www.imagemagick.org/download/binaries/ImageMagick-6.5.7-0-Q16-windows-dll.exe).



INSTALLATION AUF DEM WEBSERVER


Auf der Webserver-Seite setzt TwitterBak PHP4 oder neuer mit den Modulen json, PDO/sqlite (impliziert pdo_sqlite und SQLite) voraus. Ein laufendes PHP-Skript muss das Recht haben, im Verzeichnisbaum der Web-Dokumente Dateien anzulegen.

Die Dateien im Unterverzeichnis "www" der TwitterBak-ZIP-Datei (in der dieses Dokument enthalten ist) ist dazu in ein beliebiges Verzeichnis auf dem Webserver zu kopieren. Zumindest das dabei entstehende Unterverzeichnis "private" sollte mit einem Passwortschutz (HTTP Basic Authentication) ausgestattet werden. Mchte man sein Archiv nicht ffentlich machen, muss auch das Hauptverzeichnis der TwitterBak-Installation auf dem Webserver mit einer Authentifizierung versehen werden.

Das Folgende geht davon aus, dass Sie die Skripte in ein Verzeichnis auf dem Webserver hochgeladen haben, das ber den Link http://www.example.com/twitterbak/ erreichbar ist.

Vor der ersten Benutzung des Frontends muss die Datenbank auf dem Webserver angelegt werden. Das erreicht man bequem ber den Aufruf von http://www.example.com/twitterbak/private/inidb.php. Wichtig: Da das Skript im bergeordneten Verzeichnis eine Datei anlegen mchte, bentigt es Schreibrechte fr das Verzeichnis. Damit ist die Datenbank vorbereitet und kann mit Hilfe von twitterbak.pl befllt werden.



Bei Fragen wenden Sie sich bitte an den zustndigen Redakteur: Oliver Lau <ola@ctmagazin.de>
